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Franziska Ambacher
Persönlichkeits- und Business-Coach
Changemanagement-Consultant
Mediatorin
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19.02.2019

Machen Sie Sozialkompetenz zur Chefsache! Vier erfolgreiche Wege zu mehr Kooperation und Motivation

Oft taucht sie für Bewerber in Jobprofilen auf, auf der Führungsebene wird sie längst als unerlässlich angesehen und wenn wir als Selbständige Neukunden gewinnen wollen, spielt sie auch eine tragende Rolle. Was sich allerdings genau hinter dem Begriff der Sozialkompetenz verbirgt, ist kaum jemandem klar – doch ohne sie ist alles nichts. Wer die Macht der Sozialkompetenz ignoriert, wird es beruflich wie persönlich im Leben richtig schwer haben.

Lesen Sie in diesem Blogartikel, welche hochinteressanten hirnwissenschaftlichen Hintergründe die Sozialkompetenz ausmachen und wie wir mit Hilfe unserer angeborenen Fähigkeit zur Sozialkompetenz die Motivation und Kooperation sowohl in Teams als auch im direkten Kontakt mit Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und Kunden massiv steigern können, um Menschen für unsere Visionen, Ziele und Angebote zu begeistern. 

Erst letzte Woche saß ich bei einem meiner Firmenkunden in einem Teammeeting. Noch bevor es losging, sich alle schnatternd versammelten und ihre Plätze langsam einnahmen, beobachtete ich, wie die Assistentin des Teamleiters im Stechschritt und mit mürrischem Gesicht in den Konferenzraum eilte und die bereits im Stuhlkreis sitzenden Meetingteilnehmer fragte, ob diese Kaffee oder Tee trinken wollten.

Die Teammitglieder ignorierten zunächst ihr - eigentlich - verlockendes Angebot. Sie gaben weder eine zustimmende noch eine ablehnende Antwort. Erst als sich die Assistentin mit einem unangenehmen Kasernenton Gehör verschaffte, wurde das Angebot blitzschnell und wortlos abgewunken. Interessant war für mich auch zu beobachten, dass beim kollektiven „NEIN“ niemand die Assistentin ansah. Nicht mal mehr ein kurzer Blick wurde ihr als kleine Aufmerksamkeit geschenkt.

Als kurze Zeit später allerdings eine Werksstudentin lächelnd und beschwingt den Raum betrat, in beiden Händen ganz souverän jeweils eine Thermoskanne Kaffee und Tee hin und her schwenkend, diese an die Teammitglieder übergab, wurde plötzlich der in der Führungspraxis und Persönlichkeitsentwicklung ständig strapazierte Begriff „Sozialkompetenz“ hautnah erlebbar.

Der mächtigste Hebel für eine positive Arbeitsatmosphäre

Alle setzten plötzlich den vorhin, aufgrund der Unterbrechung durch die Assistentin ins Stocken geratenen Austausch wieder fort, hielten sich gegenseitig Tassen und Becher hin, schenkten sich ein oder ließen sich erklären, welcher Tee das denn genau sei, bevor es dann zum eigentlichen Teammeeting überging.

Diese wenigen Minuten offenbarten in Windeseile, dass die von der Werksstudentin intuitiv gelebte Sozialkompetenz den mächtigsten Hebel für eine gute Arbeitsatmosphäre darstellt. Das Team war schlagartig wie ausgewechselt und begann wie von selbst, in die positive soziale Interaktion zu wechseln. Das Ablehnen von Kaffee oder Tee war Schnee von gestern – jetzt wollten alle dabei sein, jeder ein wärmendes Getränk haben und gemeinsam die Teaminhalte diskutieren.

Die Szene ist so simpel wie aufschlussreich: Der Mensch ist auf positiven Input von anderen Menschen angewiesen, damit sich eine Gruppendynamik entwickelt, in der er überleben und gedeihen kann.

Neben den Nährstoffen, die wir zu uns nehmen, dem Sauerstoff, den wir atmen und dem Wasser, das wir trinken, gibt es noch etwas, das entscheidend für eine funktionierende Zusammenarbeit in allen Teamkonstellationen ist:

Unser Gehirn braucht andere Menschen

Wir alle sind zutiefst soziale Wesen. In unserem beruflichen und privaten Alltag erleben wir komplexe Interaktionen zwischen Kollegen, Geschäfts- und Netzwerkpartnern sowie Freunden und Familienmitgliedern, weil wir den sozialen Austausch bewusst suchen. Überall um uns herum entstehen ständig neue Beziehungen, stärker werdende Familienbande, unterstützende Netzwerke und erfüllende Kooperationen. Manchmal mutet es an, als sprieße ein unerschöpflicher Quell an solchen sozialen Plattformen wie Pilze aus dem Boden.

Alle menschlichen Verbindungen entwickeln sich dabei aber nicht etwa zufällig, sondern werden in den speziell dafür angelegten Schaltkreisen unseres Gehirns nach gewissen Kriterien eingeordnet und entsprechend „bedient“.

Dein Mitmensch als Dein Spiegelbild

Unsere grauen Zellen sind hoch komplexe Netzwerke, die andere Menschen bereits von Kindesbeinen an ständig beobachten, mit ihnen in Austausch treten, ihren Schmerz und Kummer – dank der Spiegelneuronen – nachvollziehen können, ihre Absichten immerzu einschätzen wollen und ihre Emotionen interpretieren.

In diesen Schaltkreisen ist bei gesunden Menschen bereits von Geburt an die Fähigkeit, sozial kompetent zu agieren, angelegt. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich jeder seiner Sozialkompetenz

  • a) bewusst ist und
  • b) diese auch im Umgang mit anderen aktiv anwendet.

Aufgrund von vielfältigen Beobachtungen und Einschätzungen unseres Gehirns zum Gegenüber, fällen wir in hundertstel Sekunden ein Urteil darüber, wie wir entscheiden und verhalten uns dann gemäß diesem Spiegelbild. Das hat entscheidenden Einfluss auf unsere Teamfähigkeit, eine der tragenden Säulen unserer Sozialkompetenz.

Definition von Sozialkompetenz

Bei Wikipedia kann jeder folgendes dazu nachlesen:

„Soziale Kompetenz (Sozialkompetenz) ist Ihre Fähigkeit, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit Ihren Mitmenschen umzugehen. Dazu gehört zum Beispiel Ihre Teamfähigkeit, Ihre Fähigkeit zu Empathie, d.h. sich in andere hineinzuversetzen und einzufühlen, sowie das konstruktive Lösen von Konflikten (Konfliktkompetenz).

Zu sozialer Kompetenz gehört des Weiteren

  1. Ihre Bereitschaft zu Kooperation mit Menschen,
  2. Rücksicht auf Ihre Umwelt und Mitmenschen zu nehmen sowie
  3. ehrlich und verlässlich gegenüber anderen aufzutreten und zu handeln.“

Das Beispiel der oben erwähnten Teamassistentin, die zwar Kaffee oder Tee anbot, jedoch nicht in einer positiv konnotierten Art und Weise, führt uns hirnwissenschaftlich betrachtet in der Evolutionsgeschichte über Jahrmillionen zurück.

Bist Du Freund oder Feind?

Unser Gehirn wurde auf den Austausch mit anderen Lebewesen deshalb von der Natur so eingerichtet, weil unser Überleben davon abhängt, wie schnell wir zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Ständig orientiert sich unser Denkapparat daran, ob wir die Absichten unseres Gegenübers auch richtig einschätzen können:

  • Will sie mir helfen?
  • Meint sie es ernst?
  • Mag sie mich gar nicht?
  • Muss ich mich vor ihr in Acht nehmen?
  • Kümmert sie sich wirklich um mein persönliches Wohlergehen oder fragt sie nur, weil sie es muss?

Wer sich gegenüber anderen nicht sozial kompetent verhält, ist entweder krank (Psychopathen, Narzissten) und deshalb nicht einmal mittels Coachings oder Therapie zu empathischem Sozialverhalten in der Lage, oder es handelt sich um Menschen, die in ihrer Kindheit einen Mangel an Wärme und Geborgenheit erfahren oder gar Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen erlitten haben.

Bei Letzteren besteht übrigens immer durch Coaching- und/oder Therapieformate die Möglichkeit, ihre Sozialkompetenz auszubauen und erfolgreich zu fördern. Ein Gespräch, das ich im Nachgang zu dem erwähnten Teammeeting mit dem Abteilungsleiter führte, offenbarte das ganze Ausmaß der Tragweite, warum gelebte Sozialkompetenz immer auch Chefsache ist.

Der Dreiklang des Vertrauens

Die Hirnwissenschaften sind auf dem Gebiet der sozialen Interaktion unseres Gehirns noch ganz am Anfang ihrer Erkenntnisse. Früher dachte man, dass Menschen erst nach vielen Jahren eigener Erfahrung lernen, die Vertrauenswürdigkeit anderer Menschen eindeutig einzuschätzen. Doch inzwischen wurde in diversen Experimenten nachgewiesen, dass bereits Kleinkinder über die entscheidenden Antennen verfügen, um in ihrer Umwelt sozial zurecht zu kommen.

Bei den Experimenten wurde offensichtlich, dass Vertrauen aus einem Dreiklang besteht:

  1. aus verbaler und nonverbaler Kommunikation,
  2. aus Tatkraft und
  3. aus akustischen Signalen.

Wir interpretieren demzufolge nicht nur Worte und Handlungen anderer, sondern auch den Tonfall sowie die Mimik und Gestik, mit der uns etwas mitgeteilt wird.

Während wir uns auf ein Gespräch mit unserem Gegenüber konzentrieren, bekommen wir noch nicht einmal mit, wie viele zigtausende Informationen zeitgleich von unseren Schaltkreisen verarbeitet werden, um dann instinktiv zu entscheiden, ob wir vertrauen können oder besser misstrauisch bleiben sollten.

Diese Fähigkeit, die sozusagen wie auf Autopilot täglich hundertfach in unserem Gehirn im Hintergrund ausgeführt wird, hat den erfolgsentscheidenden Einfluss auf Teammitglieder, Führungskräfte, Selbständige, Unternehmer und Freelancer gleichermaßen. Geschäfte werden wir ausschließlich mit jenen machen, denen wir vertrauen.

Raus fliegt, mit wem nicht gut Kirschen essen ist

Bei meiner interessanten Beobachtung im Teammeeting wurde mir schnell klar, dass niemand ein Getränk freiwillig von jemanden annimmt, der nicht als vertrauenswürdig gilt. Bei der Teamassistentin handelte es sich demnach um die Persona non grata, weil sie, gemäß dem Dreiklang, immerzu Misstrauen und damit Ablehnung auslöst. Und das seit Jahren.

Welche desaströsen Auswirkungen muss dieser Umstand erst auf die Zusammenarbeit zwischen allen Teammitgliedern und ihrem Vorgesetzten haben? Stellen Sie sich vor, welch Performance unter anderen Umständen zu erzielen wäre!

Hirnwissenschaftlich bedeutet es, dass jeder, mit dem nicht gut Kirschen essen ist, aus dem Team fliegt. Die Isolation von sozial inkompetenten Personen ist die logische Folgerung.

Ich muss wohl nicht mehr hinzufügen, dass die Teamassistentin bei dem anberaumten Teammeeting nicht anwesend war. Doch erstens kommt es anders und zweitens als gedacht:

Wer andere ignoriert, ruft den Kriegszustand aus

Eine weitere spannende Wendung ergab sich für mich, als ich wenig später ihren Chef im Vieraugengespräch fragte, warum denn eigentlich seine Assistentin nicht zugegen gewesen sei?

Seine Antwort war ernüchternd:

„Sie trägt fachlich nichts Wesentliches dazu bei,

deshalb lade ich sie schon seit Jahren nicht dazu ein.

Wissen Sie, Frau Ambacher, sie ist ja nur eine Assistentin.“

Wir können nun darüber spekulieren, ob erst die Henne oder erst das Ei da war, doch Hand aufs Herz: wer arbeitet schon gerne für und mit Menschen, denen er oder sie nicht vertraut? Sie erkennen bestimmt, dass Vertrauen keine Einbahnstraße ist. Natürlich vertraut längst auch die Assistentin ihrem Chef nicht mehr. Zu dumm: das Leben folgt permanent dem Gesetz der Resonanz.

Dass die Assistentin nicht von Geburt an mürrisch und sozial inkompetent ist, ließ sich an dieser erschütternden Antwort sofort ablesen. Sie wird vom eigenen Chef über Jahre isoliert, aussortiert und ignoriert – menschlich wie fachlich. Was also sollte sie noch motivieren, sozial kompetent auf ihre Kolleginnen und Kollegen zuzugehen? Als wie sinnvoll sollte sie dieses Szenario, ihre Aufgabe im Job, überhaupt noch empfinden können? Ab jetzt ist der Kriegszustand zwischen Assistentin, ihrem Vorgesetztem und dem ganzen Team ausgebrochen – für immer – vorausgesetzt es ändert sich nicht schleunigst etwas.

Hier beißt sich die Katze wieder in den Schwanz:

Sozialkompetenz ist Chefsache und darf nicht einfach an andere im Team delegiert werden. Wer Mitarbeiter, egal welchen Ranges, ignoriert, legt diesen damit die Kriegserklärung auf den Schreibtisch. Soziale Ruhe wird unter diesen Umständen nie wieder ins Team einkehren. Dafür sorgen unsere Gehirnstrukturen schon.

Chefs selbst müssen deshalb Sozialkompetenz vorleben, damit alle anderen Gehirne des Teams daran anknüpfen wollen und können. Die vielbeschworene Einheit eines „Winning Teams“ besteht nur dann, wenn alle mitspielen dürfen.

Spiegelung: mein ICH ist zur Hälfte auch DU

Es gab noch eine zweite, sehr aufschlussreiche Ebene, die sich in meiner Beobachtung zeigte:

Alle Meetingteilnehmer, die sich sitzend im Stuhlkreis befanden, schauten der mürrischen Assistentin nicht in die Augen bzw. ins Gesicht, als sie die Frage nach Kaffee oder Tee an die Teilnehmer richtete. Dennoch konnte ich, während dieser Interaktion, in deren Gesichtern die identische mürrische Mimik ausmachen.

Hirnwissenschaftler wissen schon lange, dass unser Gehirn ein Leben lang die Emotionen unserer Kontextpersonen anhand von mimischen Signalen entschlüsselt. Durch die in der Psychologie „Spiegelung“ genannten Signale ahmen wir deshalb unbewusst mit unseren Gesichtsmuskeln (selbst, wenn es mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar ist) automatisch den Gesichtsausdruck des Gegenübers nach. Unser Gehirn gibt uns mit der Spiegelung zu verstehen, dass wir auch immer zur Hälfte unser Gegenüber sind.

In diesem Fall sahen die Meetingteilnehmer die Assistentin gar nicht an, wussten aber seit Jahren von ihrer mürrischen Art. Ein Lächeln spiegelt ein Lächeln, ein mürrisches Gesicht löst demzufolge auch eine mürrische Spiegelung aus.

Bisher wurde von Neurologen das Gehirn nur für sich, unabhängig agierend, untersucht, doch an diesem Beispiel wird deutlich, dass alle Gehirne, beispielsweise eines Teams, miteinander über den Spiegeleffekt verbunden sind.

Sozialkompetenz – 4 erfolgreiche Wege

Um eine gut funktionierende Zusammenarbeit – ob innerhalb eines Teams, bei einer Gruppenveranstaltung oder als Geschäftspartner – zu entwickeln, braucht es diese vier Grundvoraussetzungen, damit Sie als sozial kompetent und damit als vertrauenswürdig wahrgenommen werden:

  1. Wer versteht, wie Beziehungen zwischen Menschen funktionieren, wird niemanden, auch nicht sich selbst, von einer Gruppe ausschließen, stattdessen alle Möglichkeiten ausschöpfen und anbieten, um sozialen Austausch zu ermöglichen bzw. aktiv zu suchen. Wenn der Austausch im Onlineformat stattfindet, verpassen Sie es nicht, mittel- bis langfristig daraus auch einen Offline-Kontakt zu machen, sonst docken ihre Gehirne nicht wirklich aneinander an.
  2. Das menschliche Gehirn ist darauf angelegt, im Konzert mit anderen zu agieren. Jeglicher Erfolg ist also immer auch ein Erfolg des ganzen Teams oder mehrerer Kontextpersonen. Wer diese einheitliche Haltung nicht fordert und fördert, hat keinen nachhaltigen und langfristigen Erfolg. Außerdem muss dieser gemeinsame Erfolg auch als solcher kommuniziert werden. Andere mit seinem Dank und der Wertschätzung groß zu machen, macht Sie selbst zum größten Gewinner.
  3. Vertrauen braucht manchmal Jahre, bis es aufgebaut ist, kann aber innerhalb von nur wenigen Sekunden zerstört werden. Wer sich dieses Umstandes bewusst ist, wird den Vertrauens-Dreiklang (siehe oben) stets beherzigen und zu seiner (Geistes-)Haltung machen. Nur dort, wo für alle Beteiligten Sinnvolles geschieht, kann Vertrauen entstehen. Sind Sie sich deshalb Ihres kompletten Kommunikationsspektrums stets bewusst. Andere beobachten Sie unentwegt, um sich ein Bild von Ihnen zu machen.
  4. Unser Menschenbild ist maßgeblich für eine gute Arbeitskultur verantwortlich. Wer Teams, Arbeits- bzw. Mastermindgruppen oder Netzwerke führt, braucht eine gute Meinung von seinen Mitstreitern, muss ihnen einen Vertrauensvorschuss gewähren und jedem Einzelnen in seiner ganzen Würde gerecht werden. Verkürzte Menschenbilder hingegen führen zu nicht enden wollenden Konflikten, weil die respektvolle Augenhöhe fehlt und im Nachgang deshalb zum persönlichen wie unternehmerischen Scheitern führt.

Fazit

Sozialkompetenz ist Chefsache! Ohne das eigene Hinterfragen und das Auseinandersetzen mit dem menschlichen Dasein wird ein Team nur als eine Einheit von Einzelspielern begriffen und man wird deshalb von der Gruppe als nicht sozial kompetent entlarvt, weil das Miteinander nicht im Vordergrund steht oder gar verhindert wird.

Da wir hirnwissenschaftlich aber auf das Zusammenspiel mit den anderen Gehirnen angewiesen sind, ist jeder einzelne Teamplayer, egal von welchem Range, unbedingt in die Gruppe zu integrieren – fachlich, wie menschlich.

Wer bei sich selbst oder seinen Mitarbeitenden die Sozialkompetenz nicht als ausreichend vorhanden wahrnimmt, sollte sich auf die Suche nach den fehlenden Werten begeben und die weiter entwickelte persönliche Wertestruktur aktiv ins Berufsleben integrieren.

Niemand dringt letztlich zu neuen Ufern vor, wenn er oder sie nicht die alten, ausgetretenen Pfade verlässt und von jetzt ab für eine neue und vor allem nicht verhandelbare Haltung sorgt, um als glaubwürdig und damit vertrauensvoll wahrgenommen zu werden.

In meinen Einzelcoachings ermitteln wir gemeinsam zunächst Ihre Wertestruktur und stimmen diese dann auf die aktuellen Herausforderungen ab, um so ggf. die notwendige Haltung für die täglichen beruflichen Anforderungen zu entwickeln.

Gerade wenn Sie beispielsweise in einem Veränderungsprozess stecken, wie vom Mitarbeiter zur Führungskraft, von der Hausfrau und Mutter zurück in den Beruf, von der Krise zurück ins Leben oder vom Angestelltendasein in die Selbständigkeit, ist es ganz natürlich, dass sich Ihre Wertestruktur erst durch eine Justierung an die neuen Gegebenheiten anpassen muss.

Begeben Sie sich so gemeinsam mit mir auf den Weg zu mehr Sozialkompetenz und dadurch zu mehr Kooperation und Motivation - bei Ihnen, in Ihrem Team und bei der Arbeit mit Kunden sowie Kooperationspartnern.

Ich bin nur einen Klick oder einen Anruf weit von Ihnen entfernt, wenn Sie diese Investition für die Weiterentwicklung Ihrer sozialen Kompetenz veredeln möchten.

Melden Sie sich bei mir, denn Sie haben ja gerade gelesen, nur gemeinsam wird ein Schuh daraus!

Mit inspirierenden Grüßen aus München!

Ihre Franziska Ambacher

Ihr Inspirationsfeuerwerk

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