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Franziska Ambacher
Persönlichkeits- und Business-Coach
Changemanagement-Consultant
Mediatorin
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06.06.2019

Mit einem lauten Knall zu mehr Selbstbewusstsein und geschäftlichem Erfolg

Wie mir ein lauter Knall im Businesscoaching-Gespräch neue Erkenntnisse zum Thema Selbstbewusstsein durch Werteentwicklung für Unternehmer, Gründer und Führungskräfte bescherte, lesen Sie in meinem aktuellen Blogartikel.

Der Wert Selbstbewusstsein ist wohl der grundlegendste, den jede Führungskraft, ob selbständig oder angestellt tätig, benötigt, um für ihre Ziele einzustehen, mit ihren Mitarbeitern und Kunden klar zu kommunizieren und souverän aufzutreten. Nur so strahlt eine Person die notwendige Kompetenz glaubhaft aus.

Das Selbstbewusstsein ist unser innerer Orientierungsgeber im Handeln und lässt uns authentisch wirken, denn wie sonst überzeugen wir Mitarbeiter, Kollegen, Kunden und Kooperationspartner davon, dass sie genau unsere Expertise benötigen?

Inmitten einer Businesscoaching-Sitzung gab es plötzlich einen lauten Knall. Meine Kundin, eine kreative und umtriebige Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens aus der Lebensmittelbranche, schlug unvermittelt mit voller Wucht ihre flache Hand auf die Holzplatte unseres Besprechungstisches, während ich über Werte sprach, die sie für ihre Mitarbeiter- und Unternehmensführung zukünftig entwickeln wollte.

Völlig außer sich schrie sie mir dabei folgendes entgegen:

„Ich habe solche Angst vor Werten!“

Draußen, vor unserem Besprechungsraum, der mit einer Glaswand vom Großraumbüro mit einem Dutzend Mitarbeiter abgetrennt war, schreckte wirklich jeder auf und blickte verstört in unseren Glaskasten.

Das hatte ich bisher auch noch nie erlebt…

„Öfter mal was Neues“, dachte ich so bei mir und holte zunächst tief Luft. Denn jetzt ging es erst einmal darum, die Situation zu deeskalieren und meine sichtlich aufgebrachte Kundin zu beruhigen.

 

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“

(Dietrich Bonhoeffer, *1906-1945, lutherischer Theologe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus)

 

Unser Werte-Dreiklang darf keine Angst kennen

Die Aussage, vor persönlichen Werten Angst zu haben, hat mir wiederum Angst gemacht, denn schließlich macht jeden von uns, besser gesagt unsere Persönlichkeit, eine lebendige Ansammlung von vielen verschiedenen Werten aus.

Durchschnittlich handelt es sich hierbei um etwa 20 bis 40 Werte, die je nach Situation täglich in uns wirken, wobei wir immer wieder ca. fünf besondere Basiswerte als die hauptsächlichen Treiber unseres Tuns oder Unterlassens erleben. Diese Werte geben uns und unseren Mitmenschen:

1.    Orientierung für das berufliche und persönliche Leben,

2.    eine klare Haltung für oder gegen etwas, die sich in unserem Verhalten widerspiegelt und

3.    die nötige Kraft für die Umsetzung aller unternehmerischen Visionen und Ziele.

Ausgerechnet vor diesen drei Aspekten Angst zu haben, bedeutet demnach auch vor sich selbst Angst zu haben und kein Vertrauen in das eigene Handeln zu besitzen. Das ist das Letzte, was jemand, der ein Unternehmen und/oder Mitarbeiter führt, gebrauchen kann.

Persönlichkeitsprothesen ersetzen kein Selbstbewusstsein

Selbstvertrauen im Führungskontext stellt demnach eine Kardinaltugend dar. Es wird deshalb häufig versucht, mangelndes Selbstvertrauen durch Geld, Titel oder Statussymbole zu ersetzen. Ich nenne diese Ersatzmittel auch ketzerisch „Persönlichkeitsprothesen“.

Sicherlich kennen Sie auch das Bild, dass Ihnen beim Einkaufen im Feinkosteinzelhandel zum Beispiel eine Dame entgegenkommt, die nur so mit sogenannten „Brands“ behängt ist: Louis-Vuitton-Tasche, Hermes-Gürtel, Dior-Ohrringe und eine Cartier-Uhr.

Auf dem Parkplatz vor dem Laden wartet schon ihr Partner mit dem Autoschlüssel wedelnd vor dem Porsche Panamera auf sie. Am Handgelenk trägt er eine stilechte Patek Philippe Uhr, die ich nur sehen kann, weil er soeben genüsslich an seiner handgefertigten Cohiba-Zigarre zieht. Meine Freundin würde übrigens ketzerisch „Rohrverlängerung“ dazu sagen.

Diese Statussymbole meine ich, wenn ich von Persönlichkeitsprothesen spreche.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich finde das ein oder andere Produkt aus diesen Häusern ebenfalls schick, aber wer sich auffällig oft und viel damit schmückt und diese Produkte bewusst im Außen präsentieren muss, drückt so häufig einen Mangel an Selbstbewusstsein aus.

Wie sehr vertrauen Sie aus sich selbst heraus auf Ihre Fähigkeiten? Wie selbstbewusst treten Sie in Geschäftsverhandlungen, beim Verbandsabend, in der Akquise oder bei der Mitarbeiterführung auf?

Jeder von uns kennt es: eine innere Stimme macht sich breit, die uns mitteilt, dass wir uns jetzt zurücknehmen, lieber nur als Schuster bei unserem Leisten bleiben sollten, anstatt im Lichte des auf uns gerichteten Scheinwerfers zu erstrahlen und uns und unser Business zu repräsentieren.

 

"Wie viele Sorgen man los wird, wenn man beschließt, 

nicht etwas zu sein, sondern jemand..."

(Gabrielle "Coco" Chanel, 1883-1971, französische Modedesignerin und Unternehmerin, Begründerin des Modeimperiums Chanel)

 

Bisher hatte meine Kundin immer stark darauf geachtet, dass sie in ihrer Rolle als Geschäftsführerin und Hauptverantwortliche für 38 Mitarbeiter und zwei Filialen als ETWAS wahrgenommen wird, d.h. sie definierte sich über ihre Position.

Als in unserem Coachinggespräch jedoch klar wurde, dass es bei der Werteentwicklung an die eigene Persönlichkeit geht, sie sich ihre Persönlichkeitsmarke entwickeln würde, dämmerte es der Geschäftsführerin, dass sie sich so auf den Weg machen würde, um JEMAND zu werden.

Zweifel in der Chefetage

Irgendetwas ließ die umtriebige Chefin an ihrem Selbstwert zweifeln. Dies ging so weit, dass sie jedem aufkommenden Konflikt auswich, neue Herausforderungen nicht anpackte und deshalb kein erfolgreiches, ausgeglichenes und glückliches (Berufs-)Leben führen konnte.

Die Wut über das eigene Unvermögen führte bei ihr dazu, dass sie sich stets in eine Opferrolle begab und ihre Mitarbeiter, die Kunden, die allgemeine weltpolitische Lage oder sonstiges für das verantwortlich machte, was alles gerade nicht klappen wollte.

Eiseskälte im Glaskasten

Im weiteren Gespräch mit ihr stellte sich schnell heraus, dass sie ihre Branche als auch ihr eigenes Geschäft nicht als besonders wertvoll anerkannte.

Genauso wenig gut kamen ihre Mitarbeiter und sonstige Personen ihres sozialen Umfeldes davon.

Sie meckerte, jammerte und schimpfte auf wirklich jeden und alles. Inzwischen herrschte in unserem Glaskasten eine eisige Atmosphäre und es verbreite sich in Windeseile so viel negative Energie, dass selbst ich, als Sonnenschein bekannt, nur schwerlich wieder in eine ausgeglichene Grundstimmung kam.

 

„Menschen verändern sich, wenn sie bemerken, wie viel Potenzial in ihnen steckt, um die Realität zu ändern.“

(Paulo Coelho, *1947, brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor)

 

Vom Blitz getroffen

Plötzlich überkam es mich - wie vom Blitz getroffen – wurde mir ein bedeutender Zusammenhang klar:

Wenn wir unsere Werte erkennen und benennen können und dadurch auch eine klare Haltung zu oder gegen etwas entwickeln, verfügen wir über einen Selbstwert, der uns ausreichend Rückhalt für diese Haltung bietet.

Wenn wir JA zu uns selbst sagen, dann erleben wir uns und unsere Umwelt als wertvoll. Wir selbst stiften Sinn mit unserem Tun; wir selbst können anderen Unterstützung leisten – ob mit unseren Produkten, Dienstleistungen, mit unserem Know-how oder in privaten Angelegenheiten.

In solch einem selbstbewussten Moment wird uns klar, welcher positive Wert in allen Aspekten des (Berufs-)Lebens steckt und wie wir uns selbst – als Teil des Ganzen – dazu positionieren. Unser Platz im (Berufs-)Leben steht dann auf einem festen Fundament und damit auch die Berechtigung, diesen Platz zu beanspruchen.

Folgenschwere Erkenntnis

Menschen oder Dinge, denen wir einen hohen Stellenwert beimessen, empfinden wir als tragende Säule für ein gelingendes Leben. An erster Stelle sollten wir uns also selbst als wertvoll empfinden.

Unser Selbstwertgefühl verleiht uns Stabilität, Stärke, Kraft und die Gewissheit, dass wir nicht von einem Wert im Außen abhängig sind.

Deshalb ist unser Selbstwert auch die dringende Voraussetzung für unser Selbstvertrauen, Vertrauen ins Leben und das Vertrauen in unsere Mitmenschen. Des Weiteren ebnet es den Weg zu mehr Offenheit, Ehrlichkeit, Gelassenheit und die Fähigkeit, gelingende Beziehungen im (Berufs-)Leben aufzubauen.

Selbst-, Mitarbeiter- und Unternehmensführung braucht Selbstvertrauen

Wer über diesen grundlegenden Wert verfügt, erkennt nicht nur den eigenen Wert viel deutlicher, den er oder sie für andere darstellt, sondern auch den Wert, den andere im eigenen (Berufs-)Leben einnehmen.

Nur auf diese Weise gelingt es deshalb einer Führungskraft, für die Mitarbeitenden als Potenzialentfalter zu fungieren.

Diese Erkenntnis ist elementar und nicht nur nützlich für unser berufliches Fortkommen, sondern auch unerlässlich, um uns im Leben angekommen zu fühlen.

Meine Kundin hatte mir einen bis dahin völlig neuen Zusammenhang aufgezeigt:

Wer wenig bis kein Selbstbewusstsein hat:

  • blockiert jegliches Werteleben im Unternehmen,
  • im Umgang mit anderen,
  • in der Wahrnehmung seiner Umwelt,
  • und damit stockt auch der persönliche wie berufliche Erfolg.

Die täglichen Folgen dieses Wertemangels im Unternehmen waren unübersehbar und lieferten die Gründe, aus denen meine Kundin mit mir arbeiten wollte:

  • Mitarbeiter, die der Chefin frei nach dem Motto „Komm ich heut nicht, komm ich morgen“ ständig auf der Nase herumtanzten.
  • Keinerlei Spielregeln am Arbeitsplatz, im Umgang untereinander, aber auch gegenüber Kunden.
  • Deadlines werden nicht eingehalten - Verlässlichkeit ist ein Fremdwort.
  • Verantwortung wird grundsätzlich von niemandem übernommen, ungeachtet der persönlichen Stellenbeschreibung und Position.
  • Ressourcen wie Geld, Zeit oder Ausstattung werden verschwendet.
  • Der Qualitätsanspruch lässt in der Ausarbeitung der Produkte und Dienstleistungen häufig zu wünschen übrig.
  • Eine rückläufige Auftragslage und immer häufigere Reklamationen von Kundenseite.
  • Frustration über halbherzige Akquisetätigkeiten, die ins Leere laufen.

Warum nun empfindet die Geschäftsführerin ihren Job als Inhaberin und Hauptentscheiderin mehr als Albtraum, denn als Traum?

Angst vorm Versagen bringt das Versagen

Ganz einfach, sie hat ihre Werte für sich nicht definiert und keine innerliche Verantwortung für ihr Leben und ihre Aufgaben übernommen, sondern diese nur formal in Form der Position der Geschäftsführerin inne. Wer hingegen Verantwortung lebt, der tritt auch selbstbewusst gegenüber sich selbst, Mitarbeitern und Kunden auf.

Auf dem Papier ist zwar der Titel einer Geschäftsführerin samt persönlicher Haftung aufgeführt, doch wer den Wert Verantwortung nicht in sein Verhalten überträgt (und so auch weitere, damit zusammenhängende persönliche Werte), fühlt sich von der Werteentwicklung natürlich bedroht. Denn wer letztlich Angst vorm Versagen hat, sich deshalb nicht mit der Kraft der eigenen Werte im Business positioniert, der wird versagen.

 

„Manchmal ist gerade das Versagen der größte Erfolg.“

(Anke Maggauer-Kirsche, *1948, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin)

 

Stattdessen machte die Geschäftsführerin alle anderen Kontextpersonen für jede Unbill ihres (Berufs-)Lebens verantwortlich. Das Schuldprinzip wurde ständig strapaziert, weil eine eigene Haltung völlig fehlte.

Meine Kundin hatte Angst vor jeglicher Kritik aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter, genauso wie aus dem Kundenkreis. Ihr rückgratloses Verhalten sollte sie vor Ablehnung schützen und führte häufig zu innerer Wut, die sich dann in unserem Coachinggespräch ein Ventil suchte.

Gefangen in der Abwärtsspirale

Diese Wut über das eigene Unvermögen, klar und deutlich für oder gegen etwas Stellung zu beziehen, führte dazu, dass sie in die ständige Bewunderungsfalle tappte, d.h. auf permanente Bestätigung von außen angewiesen war. Das eigene Gefühl, völlig wertlos zu sein, sollte auf diese Weise kompensiert werden.

Die Geschäftsführerin verstärkte dies noch durch das übermäßige Anhäufen von Statusobjekten, überhöhtes Leistungsdenken und unangebrachte Eitelkeiten.

Je mehr sie sich aufplusterte, umso weniger wurde sie jedoch von Mitarbeitern und Kunden ernstgenommen. Der Teufelskreis führte unweigerlich in die Abwärtsspirale.

Die Aufwärtsspirale gestalten

Das Selbstwertgefühl beschenkt uns auch durch das Erleben von Selbstwirksamkeit – durch ein verändertes Verhalten können wir unsere Zukunft aktiv gestalten.

Das positive Feedback und die ersten Erfolge werden nicht lange auf sich warten lassen. Sich in der Aufwärtsspirale zu wissen, beflügelt natürlich noch zusätzlich und beschleunigt den Weg zu mehr Selbstbewusstsein.

Bevor sich – auch dank meiner Coachingpraxis – die Geschäftsführerin auf den Weg in die Aufwärtsspirale machen konnte, nutzten jedoch ihre Mitarbeiter noch genau die Freiräume aus, die ihre Chefin so unfreiwillig schuf: Raum für eigene Interpretationen und die Durchsetzung eigener Interessen.

Um diese Situation zu lösen, geht es jetzt daran, mutig neue Wege einzuschlagen, bewusst an der Entdeckung des eigenen Wertekanons zu arbeiten und sich gegenüber allen Parteien wieder klar zu positionieren. Dies gelingt in vier Schritten:

1.    Sich auf die Suche nach den eigenen Werten begeben.

2.    Diese Werte klar definieren, ausformulieren und verschriftlichen.

3.    Die Werte in eine eindeutige Wertehierarchie bringen.

4.    Den Wertekanon verankern, diesen kommunizieren und täglich bewusst (vor-)leben.

W-Fragen zur Selbstreflexion

Die in diesem Coaching für mich erkennbaren Zusammenhänge habe ich in den folgenden vier Fragen zusammengeführt, die ich meiner Kundin, bezogen auf das Privat- und das Berufsleben, stellte:

1.    Welche Begleitpersonen geben Ihnen in Ihrem Leben Halt – und warum?

2.    Wem spenden Sie Geborgenheit, Liebe und Zuversicht – und warum?

3.    Wie beurteilen Sie Ihre Selbstachtung – und welche Auswirkungen hat das auf Ihr soziales Umfeld?

4.    Weshalb engagieren Sie sich genau in Ihrem beruflichen Segment – und welche Rückschlüsse auf Ihre Person lässt das zu?

Uns selbst mit diesen Fragen zu reflektieren, ist äußerst erhellend.

Wenn wir mithilfe dieser Fragestellungen unsere Werte definiert haben, entscheiden wir wieder klar und sicher, weshalb wir etwas tun (oder unterlassen), welchen Stellenwert wer oder was in unserem (Berufs-)Leben hat und worauf wir stolz sein können.

 

„Die Blüte hat sich geöffnet, sie wurde von der Sonne berührt und hat keine Angst. Ich nehme mein Glück in die Hand; ich bin mutig und stolz.“

(Paula Cole, 1968*, US-amerikanische Sängerin und Grammy-Preisträgerin)

 

Jetzt stärken wir auf diese Weise unseren Selbstwert, denn wir erkennen in der Beantwortung der Fragen, dass nicht nur andere für uns, sondern auch wir für andere eine wesentliche Rolle spielen und nicht austauschbar, sondern einzigartig sind.

Fazit

An den in unserer Gesellschaft vermehrt wahrnehmbaren Erkrankungen an Körper und Seele zeigt sich, dass immer mehr Menschen ein Dasein ohne Werte und Sinn erleben. So erging es auch meiner Kundin, einer Geschäftsführerin eines mittelständischen Betriebes aus der Lebensmittelbranche.

Der Moment des Umdenkens kam mit einem heftigen Knall, einem plötzlichen Aufschlagen der Hand auf die Tischplatte. Meine Kundin machte sich Luft, denn ihr war klar geworden, dass sie als Gründerin und Inhaberin des eigenen Unternehmens für die bevorstehende Werteentwicklung verantwortlich war und es vor allem von ihr abhängen würde, wie alle im Unternehmen zusammenarbeiten und welche Werte gegenüber Mitarbeitern und Kunden nicht nur gelebt werden, sondern auch nicht verhandelbar sind.

In diesem ungewöhnlichen Business-Coaching wurde mir deutlich, dass unsere Haltung, also unser Werte-Leben, stark davon abhängt, wie viel Selbst-Bewusstsein der Einzelne mitbringt.

Wer wenig bis kein Selbstwertgefühl in die Waagschale wirft, mit dem wird Schlitten gefahren, denn er oder sie steht für nichts und stellt keinerlei Spielregeln auf, die für andere als klare Orientierungshilfe dienen können.

Beruflicher und persönlicher Erfolg wird so in weite Ferne rücken, denn Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen - sie kaufen die Lösung eines Problems von genau der Person, die selbstbewusst zur eigenen Kompetenz steht und diese authentisch verkörpert.

Wenn wir ja zu uns selbst sagen, dann werden wir uns und unsere Umwelt als wertvoll erleben. Wenn uns etwas oder jemand besonders wichtig ist, erkennen wir den hohen Stellenwert dieser Person oder der Sache. Jetzt haben wir verstanden, dass es tragende Säulen gibt, die für ein gelingendes (Berufs-)Leben unerlässlich sind.

Haben Sie sich beim Lesen an der ein oder anderen Stelle widererkannt? Womöglich herrschen die gleichen Probleme in Ihrem Unternehmen oder einem Ihrer Teams? Dann bin ich nur einen Klick oder einen Anruf weit von Ihnen entfernt.

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören, um Sie auf Ihrem Weg zu einer selbstbewussten Haltung zu stärken, damit Ihr beruflicher Erfolg nicht länger auf sich warten lassen muss.

Mit inspirierenden Grüßen aus München!

Ihre Franziska Ambacher

Ihr Inspirationsfeuerwerk

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