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04.05.2020

Kein Grund zur Panik – 3 Antworten zur erfolgreichen Bewerbung in Corona-Zeiten

 
Wir erleben derzeit sehr besondere Zeiten, die Einschränkungen für alle Lebensbereiche bedeuten und sich auch massiv auf unsere Arbeitswelt auswirken. Kalt erwischt vom neuartigen Corona-Virus - das trifft es wohl. Sehr viele Branchen sind schwer betroffen und beeinträchtigt; viele Arbeitnehmer sind mit Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit konfrontiert. Der Wirtschaft droht eine schwere Rezession. Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken? Warum das Gegenteil der Fall ist und Sie die Chancen dieser Krise für sich und Ihren Bewerbungsprozess unbedingt nutzen sollten, dass erzähle ich Ihnen in diesem Blogbeitrag.

Laut der Online-Stellenbörse Indeed ist die Anzahl der Stellenangebote in Jobportalen seit März 2020 und damit dem Beginn der Corona-Krise um 12 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 17 Prozent. Besonders schlimm bestellt ist es um die Hotel- und Gastronomiebranche sowie die Tourismusbranche im Allgemeinen, weil sie von den Beschränkungen, d.h. in vielen Fällen Schließungen, durch die Corona-Maßnahmen besonders hart getroffen werden. Dort sind aktuell knapp 30 Prozent weniger Stellenangebote als noch zu Jahresbeginn zu verzeichnen.

In vielen Unternehmen wurden Mitarbeiter entlassen oder Kurzarbeit angemeldet. Ist die gefühlte Panik auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der derzeitigen Situation also angebracht?

Lassen Sie sich von der Panik nicht anstecken - denn Angst war noch nie ein guter Ratgeber!

Es mag paradox für Sie klingen, doch gerade jetzt, wo Angst am Bewerbermarkt herrscht und alle Welt davon spricht, dass „momentan eh niemand einstellt!“ oder „das ganze Recruiting sowieso gen null tendiert!“, kann ich nur jedem Bewerber empfehlen, am Ball zu bleiben. Panik war noch nie ein guter Ratgeber und ich wäre ebenfalls ein verdammt schlechter, wenn ich Sie im falschen Glauben lassen würde, das es besser sei, jetzt erstmal die Hände in den Schoss zu legen und abzuwarten.

Solche Sprüche und Aussagen von Bedenkenträgern sind in einer solchen Situation nicht nur überflüssig wie ein Kropf, sondern auch schlichtweg falsch, denn aus meinem Coaching- und Beratungsalltag weiß ich, dass Unternehmen zwar einerseits – Corona-bedingt oder nicht – an der Kostenschraube drehen und Kündigungen aussprechen. Es gibt andererseits aber nach wie vor auch immer noch genügend Arbeitgeber, die unvermindert einstellen oder bereits für die mittelfristige Zukunft planen und vorausschauend daran arbeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden und möglichst an sich zu binden.

Empfehlen Sie sich genau jetzt für die besten Jobs!

Auch einige meiner Kunden mussten in Kurzarbeit gehen oder haben ihre Jobs betriebsbedingt verloren. Glauben Sie mir - das war für alle Seiten zunächst ein großer Schock und führte erst einmal dazu, dass ich in vielen Telefonaten und Videocalls versucht habe, für mehr innere Ruhe zu sorgen, damit wieder klare und kluge Gedanken gefasst werden konnten.

Da Aufgeben sowieso noch nie zu meiner Devise gehört hat, habe ich danach direkt begonnen, meine Kunden in einer proaktiven Haltung zu bestärken, in der sie sich hochmotiviert bewerben. Auch für den ein oder anderen im ganzen Chaos von Homeoffice und Co. sind die Bewerbungsfantasien wieder ganz schön hochgekocht. Dazu aber später mehr.

Ich sehe überhaupt keinen Grund darin, zu resignieren und wie das Karnickel vor der Schlange vor dem weißen Bewerbungsblatt hocken zu bleiben. Ganz im Gegenteil, wer jetzt aktiv wird und sich geschickt in schwer umkämpften Märkten behauptet, empfiehlt sich für die besten Jobs.

Lassen Sie sich nicht von Fake News oder überzogenen Erwartungen einschüchtern. Es wird ein Leben nach der Corona-Krise geben und es zeigt sich jetzt der wahre Geist eines jeden - also packen wir es gemeinsam an!

Derzeit führe ich viele Gespräche mit verunsicherten Bewerbern. Hier beantworte ich die drei am häufigsten gestellten Fragen, damit auch Ihr Bewerbungsprozess, trotz Corona-Vorzeichen, in Gang kommt:

 

1.   Ist es sinnvoll, gerade jetzt in den Bewerbungsprozess einzusteigen?

Wer bei einem Arbeitgeber mit einem guten Krisenmanagement beschäftigt ist, egal in welcher Hierarchiestufe, wer sich und seine Leistung vom Unternehmen wahrgenommen fühlt und wo der Arbeitgeber – zusätzlich zu allen Maßnahmen, die das Unternehmen krisenfester machen – auch auf seine Mitarbeiterschaft geachtet hat, indem er die Betroffenen zu Beteiligten gemacht hat, der hatte und hat keinen Grund zu wechseln.

Brennglas Corona

Doch wer unter dem Brennglas Corona nun erneut feststellt, dass man das Unternehmen schon vor Monaten hätte verlassen müssen, weil man im Homeoffice endlich einmal aufatmen kann - da Vorgesetzte, die dem Mikromanagement anhängen und alte Zöpfe immer noch nicht abschneiden wollen, nicht mehr wie Kontrollfreaks hinter dem eigenen Schreibtischstuhl herumschleichen - der kann nun, trotz der Krise, auf seine Chance hoffen, einen passenderen Arbeitgeber zu finden.

Prozesse im eigenen Unternehmen mitgestalten

Die Chance kann aber zunächst auch bedeuten, erst einmal Prozesse im eigenen Unternehmen mitzugestalten, um beim Umbau für die Zeit nach Corona tatkräftig mitzuhelfen. Wo können Sie selbst wichtige und überfällige Veränderungen umsetzen bzw. Ideen dazu einbringen? Welche Möglichkeiten haben Sie selbst schon genutzt, um an der wenig befriedigenden Arbeitssituation etwas zu ändern?

Gespräch mit dem Vorgesetzten oder Personalentwickler

Vielleicht klagen Sie schon lange über die falsche Position, auf der Sie eingesetzt werden. Aber haben Sie darüber bereits ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten oder Personalentwickler geführt? Wenn Sie nicht aktiv werden, wird sich nichts ändern. Jetzt ist die Zeit, in der Sie die Dinge im großen Umbruch neu sortieren können - bessere Vorzeichen gab es nie.

Zukunftsorientierte Unternehmen leisten jetzt Vorarbeit im Recruiting

Diejenigen Unternehmen, die keinen Einstellungsstopp ausgerufen haben, denken weiter als bis zu ihrem Tellerrand: Sie haben verstanden, dass ihr Recruiting jetzt genauso wichtig ist wie vor der Krise, da sie sonst in einigen Monaten die Vakanzen vielleicht gar nicht mehr besetzen können, weil einfach die dafür nötige Vorarbeit fehlt – und damit schlicht keine Kandidaten zur Auswahl stehen. Der „war for talent“ wird sich noch verschärfen.

Digitalisierung im Bewerbungsprozess und im Homeoffice

Kein zukunftsorientiertes Unternehmen kann es sich leisten, die Bewerbersuche komplett einzustellen. Was sich jedoch auch dort ändert, ist die immer stärker werdende Digitalisierung des Bewerbungsprozesses. Das bedeutet im Gegenzug natürlich auch für die Bewerber, dass sie diese Entwicklungen nicht verpassen dürfen und auf den Zug mit aufspringen müssen: wer z.B. nicht weiß, wie er am Homeoffice-Rechner aus einem Word-Dokument ein PDF generiert, hat seine Hausaufgaben schon viel zu lange vernachlässigt.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es genauso relevant ist, sich zu Hause auf ein vernünftiges digitales Niveau zu bringen. Wenn Sie beispielsweise nur über eine sehr langsame Internetverbindung mit wenig Bandbreite verfügen, könnte dies bei einem längeren Videovorstellungsgespräch schnell problematisch werden. Rüsten Sie auch technisch auf, denn ggf. werden Sie am zukünftigen Arbeitsplatz, vielleicht sogar mit einem Tag im Homeoffice, mit modernster Technik arbeiten, die Sie bestenfalls bereits von Ihrem Heimarbeitsplatz kennen.

2.   Wenn ich schon mitten im Bewerbungsprozess stecke, was dann?

 

„Crashkurs Digitalisierung“ kostet Zeit

Weil viele Unternehmen gerade zwangsweise den „Crashkurs Digitalisierung“ belegt haben, dauern viele Prozesse momentan deutlich länger als vor der Corona-Krise. Dies müssen Bewerber einfach in ihrer Planung mit einkalkulieren. Nichts kann über Nacht neu implementiert werden, denn wie überall sitzen auch hier am anderen Ende der Fahnenstange Menschen, deren vorheriger Arbeitsalltag ebenso auf den Kopf gestellt wurde wie der der Bewerber.

Nehmen Sie persönlichen Kontakt auf

Bleiben Sie ruhig und bleiben Sie ausdauernd, denn momentan ist vor allem Geduld gefragt, um weiter zu kommen. Das bedeutet aber ebenso, aktiv nachzuhaken, wenn der Geduldsfaden zu reißen beginnt: Erkundigen Sie sich, wie der aktuelle Stand Ihrer Bewerbung aussieht. Führen Sie lieber ein persönliches Gespräch am Telefon, als eine unpersönliche E-Mail zu schicken, die womöglich im digitalen Nirwana versackt.

Investieren Sie Zeit in digitale Businessnetzwerke

Des Weiteren ist es nun allerhöchste Zeit, sich intensiver als früher mit den einschlägigen Businessnetzwerken zu beschäftigen. Auf LinkedIn und XING sind täglich zig externe Recruiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen aller nationaler und internationaler Unternehmensgrößen unterwegs, die gerade in solch besonderen Zeiten nach neuen und passenden Kandidaten Ausschau halten. Sie füllen ihre Talentpools, um auf Sie zukommen zu können, sobald die Konjunktur wieder anzieht.

Wer allerdings überhaupt kein Konto auf Social Media besitzt oder dieses stiefmütterlich, unprofessionell und halbherzig nutzt, wird nicht mit der ersehnten persönlichen Nachricht angesprochen werden. Wie auch - eine solche digitale Visitenkarte gleicht einer rauchenden Ruine. Nichts daran macht den Recruiter oder Personaler neugierig auf ein erstes Gespräch mit Ihnen, geschweige denn erweckt sie den Wunsch, nähere Informationen zu Ihrer aktuellen Erwerbsbiografie zu erhalten.

Nutzen Sie die Chance des informellen Recruiting

Wenn Sie aber jemandem positiv aufgefallen sind, weil Sie beispielsweise kluge Postings und Kommentare absenden, dann sind Sie längst „im Blick“, um im richtigen Moment kontaktiert zu werden. Verspielen Sie nicht diese wunderbaren Chancen - das wäre gerade in Krisenzeiten fahrlässig. Denn mit Ihrem digitalen Fußabdruck kommen Sie über das informelle Rekrutierung im Zweifelsfall viel schneller an den neuen Job oder die richtigen Kontakte als gedacht.

Die Welt schreibt dazu am 20.03.2018: „Der Arbeitsmarkt für Führungskräfte besteht zu 30 Prozent aus dem offenen und etwa 70 Prozent aus dem verdeckten Arbeitsmarkt. … Der größere, verdeckte Arbeitsmarkt ist vielfältiger und beinhaltet Vakanzen, die Unternehmen nicht öffentlich ausschreiben. Sie warten auf Initiativbewerbungen, mandatieren Personalberater und – ganz wichtig – besetzen Positionen über formelle und informelle Netzwerke.“

Sollten Sie über wenig Erfahrung mit Social Media verfügen, suchen Sie sich professionelle Unterstützung. Diese Investition zahlt sich für Sie auf jeden Fall aus. An dieser Stelle empfehle ich meinen regelmäßig stattfindenden Social Media Kurs für Einsteiger. Wenn Sie Interesse daran haben, schreiben Sie mir einfach hier eine Nachricht über mein Kontaktformular, damit Sie frühzeitig von mir über den nächsten Termin informiert werden.

Zur Optimierung Ihres LinkedIn-Profils empfehle ich Ihnen darüber hinaus noch die wundervolle Spezialistin Friederike Gonzalez Schmitz aus München. Klicken Sie hier für detaillierte Informationen zu ihren Angeboten.

Ein weiterer Tipp vorab für diejenigen, die bereits ein Profil besitzen: Beachten Sie, dass es wenig sinnvoll ist, in Ihrem Profilslogan zu schreiben „Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung“ oder wahlweise Ihr Lieblingszitat „Wer immer nur das tut, was er immer getan hat, wird auch immer nur das bekommen, was er schon immer bekommen hat.“.

Die Algorithmen der von Recruitern und Personalern benutzen Softwarepakete suchen schließlich nur nach Jobbeschreibungen - nicht nach einem netten Satz, der letztlich nichts über Sie oder Ihre berufliche Richtung aussagt.

3.   Worauf sollte ich unter diesen besonderen Corona-Rahmenbedingungen bei meiner Bewerbung achten?

Bewerben Sie sich etwa immer noch wie vor 20 Jahren? Falls ja, dann ist es genau jetzt an der Zeit, das Feld einmal von hinten aufzurollen. Ich selbst bin schon lange kein Fan mehr von klassischen Bewerbungsunterlagen, auch wenn diese immer noch häufig im Einsatz sind. Dafür gibt es einen ganz konkreten Grund:

Bewerbung einmal anders

Herkömmliche Bewerbungsunterlagen bieten keinen Raum dafür, Ihre Werte, Ihre Vision und Ihre Stärken darzustellen. Es findet vor allem die formale Konzentration auf rein fachliche Koordinaten einer Bewerbung statt, zu selten auf die persönlichen Merkmale. Diese persönlichen Merkmale sind es aber, die in Umbruchphasen besonders wichtig werden, denn jedes Unternehmen will Mitarbeiter finden, die zur eigenen Unternehmenskultur gut passen und die Unternehmenswerte teilen. Das sichert eine geringe Fluktuationsrate im Unternehmen und einen besseren Teamspirit. In Krisenzeiten sind vor allem Softskills wichtig, damit man die Krise gemeinsam gut meistern kann - weniger die fachlichen Aspekte.

Präsentation statt Bewerbung!

Wenn Sie durch Ihre Bewerbung aber nicht als ganzheitliche Persönlichkeit wahrgenommen werden können, wie soll dann das Gegenüber herausfinden, ob Sie gut ins Team passen? Ich selbst biete meinen Kunden ein sogenanntes Bewerbungsportfolio an. Dieses folgt meinem Credo: „Präsentation statt Bewerbung!“. Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns nur an dem Arbeitsplatz glücklich werden kann, an dem er seine Persönlichkeit und damit seine Werte entfalten darf und deshalb sein volles Potenzial lebt.

Sollten Sie nun Gefallen daran gefunden haben, Ihre Persönlichkeit eher zu präsentieren, als sich langweilig zu bewerben, dann schreiben Sie mir einfach hier eine Nachricht über mein Kontaktformular, um sich gleich Ihr modernes Bewerbunsportfolio bei mir abzuholen.

In diesem Bereich arbeite ich übrigens auch mit einem Start-up aus Nordrhein-Westfalen zusammen, das es sich auf die Fahnen geschrieben hat, einzigartige Persönlichkeiten mit Familienunternehmen zusammen zu bringen, um gemeinsam werteorientiert die Welt täglich ein bisschen besser zu machen. Schauen Sie doch einmal unverbindlich vorbei: Hidden Candidates taucht nach den versteckten Perlen des Bewerbermarktes, denn nur echte Persönlichkeiten verändern die Welt!

Finden Sie Ihre fünf wichtigsten Werte

Für Sie heißt das konkret, dass Sie sich zunächst Ihrer fünf wichtigsten Werte bewusst werden müssen, damit Sie diese dann in die Präsentation Ihrer Person einfließen lassen können. Ohne das Wissen um Ihre Werte werden Sie sonst womöglich (wieder) den falschen Job, die falsche Position und die falsche Branche ansteuern. Sie werden Ihre Werte dann gar nicht gewinnbringend kommunizieren können und nicht als echte Perle entdeckt werden.

Deshalb mein Tipp für eine erfolgreiche Bewerbung in Corona-Zeiten:

Folgen Sie nicht zu sehr dem, was Ihnen gut meinende Ratgeber über Bewerbungen vermitteln, sondern orientieren Sie sich zunächst einmal an Ihrem eigenen Wertegerüst. Wer weiß, wer er ist und wofür er steht, kann auch klare berufliche Richtungen einschlagen und seinen Mehrwert sowie seine Vision für das zukünftige Unternehmen überzeugend darlegen. Alle erfolgreichen Wege zum Traumjob führen zuerst über Ihr Innerstes ins Außen.

Fazit

Begreifen Sie diese Krise als Chance. Als Chance, endlich

  • Ihren Traumjob zu finden,
  • am Umbau Ihres Unternehmens mitzuwirken,
  • eine andere, passendere Position zu besetzen,
  • Ihre Werte zu definieren,
  • Teil eines Talentpools zu werden,
  • aber auch sich fit im Umgang mit Digitalisierung und neuer Technik zu machen…

Jetzt ist genau die richtige Zeit, um einen Bewerbungsprozess zu starten. Lassen Sie sich durch nichts entmutigen. Legen Sie nun den Grundstein für mehr Zufriedenheit in Ihrer persönlichen Arbeitswelt in der Zeit nach der Corona-Krise.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie in dieser Zeit gerne Unterstützung bei der Neuorientierung, der Definition Ihres Wertegerüstes oder des Bewerbungsprozesses hätten, kontaktieren Sie mich gerne.

Ich bin nur einen Klick weit von Ihnen entfernt. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir einfach jetzt eine Nachricht.

Ihre Franziska Ambacher

Ihr Inspirationsfeuerwerk für Veränderung

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